Nachdem wir in der früh unglaublich ausgeschlafen in Tanagar, gleich bei Stavangar, angekommen sind haben wir mal frühstück gekauft und die meisten noch etwas geschlafen. Das Haus hier ist echt super, weil es Sjøspidern (Seepfadfindern) gehört. Das heißt es gibt hier Taue, Schiffe und direkt vorm Fenster das Meer :D Zu mittag hatten wir dann per Beschluss genug Pause und sind nach Stavangar gefahren.
Stavangar ist ein schönes altes Hafenstädtchen und vor allem hat es einen Hafen, in dem gerade viele alte Schiffe präsentiert werden. Da gabs verschiedenste Holzsegelschiffe, meist mit schönen alten Gaffelsegeln, winzige Dampfschiffe größere Dampfschiffe (Die Kurbelwelle war 30 cm dick) und ganz riesige Schiffe, es ist unter unserem Strengen Blick ein Kreuzfahrtschiff (ein richtig großes) aus dem Hafen ausgefahren.
Bei unserem Stadtrundgang sind wir außerdem auf den besten Kinderspielplatzt überhaupt gestoßen und haben das Durchschnittsalter dort schlagartig verdoppelt. Das war nämlich einfach eine flächt aus diesen roten Gummibojen und die waren halb im Sand vergraben. Als endergbnis konnte man auf ihnen super herumspringen und, dazwischen bzw. daneben auf den Boden fallen ;)
Jetzt Vokabel - Norwegisch:
Kulturmjølk - Buttermilch (schon wieder die gekauft >.<)
Heil - Vollmilch

oh, ich hab schon beim ersten mal so über euer Buttermilch-fiasko lachen müssen!
AntwortenLöschenich denke ich muss mal die nachtzüge in norwegen testen gehen, das klingt ja unglaublich komfortabel, davon konnten die caex nur träumen.
ich bin froh eure abenteuer über den blog verfolgen zu können. fotos brauchts eigentlich garnicht, ich kann mich euch wunderbar am spielplatz spielend vorstellen.
viel spaß und action!
leni
Leni, das ist nicht fair! Alte Mütter wollen Fotos sehen!
Löschenschönes Wochenende
Barbara
ich schliesse mich barbara an! mütter wollen fotos sehen!
AntwortenLöschenwozu leben wir schliesslich in der digitalen virtuellen und sonst was welt. (ich habs besser als meine mama: als ich 1982 für ein jahr in die sowjetunion ging, musste sie auf briefe warten... das waren so dinger, die schrieb frau/man mit der hand, dann musste man sie in eine spezielle verpackung tun, das hiess kuvert, dann wurde der transport nicht bar bezahlt, sondern man zahlte dafür in der trafik, bekam eine marke, klebte die auf die verpackung und übergab den brief der post zur beförderung. die post war damals noch wirklich die post und nicht irgendein_e "postpartner_in", und es ging manchmal richtig schnell, so 7 - 10 tage von leningrad nach leoben.... )aber was erzähle ich da eigentlich? bin ich etwa vom thema abgekommen? hhmmm.... na egal!
ich warte schon gespannt auf die beschreibung des nächsten coolsten spielplatzes ever:-)))
ach herrje, und jetzt wird mich gleich wieder google mit unleserlichen hieroglyphen quälen... ich glaube ja, roboterInnen tun sich leichter, die versuchen nämlich sicher nicht, beim entziffern den sinn der beiden worte zu verstehen, zumal das eine wort meistens gar kein wort ist, sondern eine zahl! aber das ist ja schon wieder eine andere geschichte.